Bessere Initialleistung aufgrund erweiterter Erkennungsvokabulare und verbesserter Lernalgorithmen. Die Erkennungsvokabulare für das Gesundheitswesen umfassen nun 100.000 Wörter und können auf 130.000 Wörter erweitert werden. Dies bedeutet eine 35-prozentige Steigerung gegenüber früheren ConTexten.
Key Performance Indicators (KPIs) messen die Produktivität und Durchlaufzeiten für jeden Anwender und ermöglichen es, die individuelle Anwendung zu optimieren.
Unterstützung für Windows 7 und die neuesten Versionen von Oracle- und SQL-Server-Datenbanken.
One-Click Installation ermöglicht die Installation auf Abruf, dadurch wird der Aufwand für den Roll-out in großen Systemen erheblich reduziert.
Dank des neuen Softwareverteilungskonzepts benötigen die Anwender für Setup und Update keine Administrationsrechte mehr. Damit wird die IT-Sicherheit erhöht.
System-Updates erfolgen ohne Ausfallszeit; die Anwender können ihre Arbeit ohne Unterbrechung ausführen.
Die native 64-bit-Unterstützung für Client-Komponenten ermöglicht die Integration mit Anwendungen, die große Mengen an Arbeitsspeicher brauchen, zum Beispiel Picture Archiving and Communications Systems (PACS).
Das neue Edit Control Adapter API ermöglicht die Integration mit nahezu allen Edit Controls und bietet Partnern ganz neue Möglichkeiten für die Sprachaktivierung ihrer Gesundheits-IT-Systeme.
Das System stellt die Verwendung des optimalen Eingabegeräts sicher und verhindert damit die unbeabsichtigte Änderung der Audiokonfiguration, etwa durch das Anschließen eines zusätzlichen USB-Geräts wie Webcam oder Smartphone. Das sorgt für die bestmögliche Erkennung und vermeidet unnötigen Administrationsaufwand.
Unterstützung von Virtualisierungslösungen, die in vielen Krankenhäusern bereits Anwendung finden.